Hippotherapie
Hippotherapie-therapeutisches
Reiten für Kinder und Erwachsene
Hippotherapie bedeutet sogenanntes "passives Reiten", d.h. das
Pferd wird im
Schritt geführt und der Reiter lässt sich bewegen.
Auf die dreidimensionalen Bewegungsimpulse des Pferdes muss der Reiter
reagieren, so dass ein Bewegungsdialog entsteht. Auf diese
Weise werden sensomotorische Reize wirksam, die Reflexe und Reaktionen auslösen.
So kann unter anderem der Muskeltonus beeinflußt werden,
das
Gleichgewicht wird geschult, die Ausrichtung und die Koordination werden
gefördert.
Verhaltensauffällige und ängstliche Kinder erlernen durch den Pferdekontakt soziale Verhaltensmuster und haben das Pferd als liebenswerten, unvoreingenommenen Partner zur Verfügung.
Auch für Erwachsene eröffnet sich durch behutsamen Kontakt die Möglichkeit, Selbstvertrauen zu finden und Ängste abzubauen.
Indikationen: Spastiken, Schlaganfall, MS, Torticollis, autistische Kinder, verhaltensauffällige Kinder
Seminar „Therapeutisches Reiten“ mit der Heilpraktikerin und
Physiotherapeutin Gudrun Fechner (Berlin)
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